Dringende Dacherneuerungen Kinderdorf Gopalpur

In Gopalpur leben zurzeit 1064 Ki nder und Teenager, davon leben 556 in 28 Heimen mit durchschnittlich 20 Kindern per Heim. 5 der Heime mit dem schlechtesten Zustand der Dächer wurden bereits 2012 in Angriff genommen, und nun sollten vier weitere saniert werden. Die Kinder verbring en die Hälfte ihrer Zeit in den Heimen, die für viele eine familiäre Atmosphäre bedeuten, ein Leben mit Geschwistern und Pflegeeltern. Die meisten di eser Gebäude wurden vor Jahren unter schwierigen finanziellen Bedingungen gebaut und müssen extr emen Wetterbedingungen standhalten. Die Dächer bestehen aus grobem Zement mit Schieferbedeckung. M it der Zeit sind die Schiefertafeln zerbrochen und herabgefallen, das Wasser dringt durch den Zement und verursacht Feuchtigkeit sowie Schimmel an den Decken und Mauern. Dies wiederum führt zu fauligem Geruch und unnötigen gesundheitlichen Problemen, die das Lernen der Kinder unterbrechen. Durch diese Feuchtigkeit wächst bereits Gras auf den Dächern. Es soll nun die verdorbene Schieferbedeckung abgenommen wer den und ein neues Zementdach mi t einer Neigung zum Abrinnen des Wassers angebracht w erden, damit es nicht durch Sprünge sickern kann.

Der Kostenvoranschlag für Heim 15 , 16, 17 und 18 beläuft sich auf e twa 5.400 Euro. Welchen Betrag auch immer wir für dieses Projekt sammeln können, er wird das Kinderdorf unterstützen und den Kindern anständige Lebensumstände frei von Feuchtigkeit und Schimmel ermöglichen, besonders während der langen Monsun-Monate. Außerdem hilft es Geld für immer wiederkehrende Reparaturkosten zu ersparen. Vielen Dank im Voraus für Ihre wertvolle Unterstützung!

Ihre Elisabeth Zimmermann

Überweisen Sie bitte Ihren Beitrag unter dem Kennwort
„Dacherneuerung Gopalpur“ auf unser Spendenkonto
IBAN: AT46 1200 0006 1074 1803
SWIFT: BKAUATWW

Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar unter der
Registriernummer SO 2220!

Nähere Informationen zur Spendenabsetzbarkeit finden Sie hier
http://www.tibet.at/beitragen/Spendenabsetzbarkeit.pdf

Aktuelle Veranstaltungen

Anbei einige Veranstaltungshinweise für die nächste Zeit:

26.1.-1.3.2013 BÖN. Geister aus Butter, Wien
1.2.-14.4.2013 Kurs "Die Kunst der Thangka-Malerei", Knappenberg
10.3.2013 Solidaritäts-Kundgebung für Tibet, Wien
10.3.2013 Europäische Solidaritätsdemo für Tibet, Brüssel
23.-29.3.2013 Ma Gyud Belehrungen, Graz

Weiter Informationen finden Sie hier: http://tibet.at/aktuelles/veranstaltungen.htm


Radiointerview mit Lobsang Gyalpo - Vizeobmann Save Tibet

Hier können Sie ein interessantes und aktuelles Interview mit unserem Vizeobmann Lobsang Gyalpo über Tibet, die Selbstverbrennungen und dem aktuellen Staffellauf "Flame of Truth" auf Radio Orange nachhören!




The Flame of Truth ( Die Flamme der Wahrheit) – Fackellauf rund um die Welt für Tibet

Das tibetische Exil-Parlament gab bekannt, dass die zweite Etappe des „Flame of Truth“ -Staffellaufs am 2. September begonnen hat, zeitgleich mit dem tibetischen Tag der Demokratie.

Das Staffellauf-Organisationskomitee teilte mit, dass diese Aktion in mehr als 30 Ländern in Nordamerika, Europa, Süd-Ost-Asien, Afrika und Australien stattfinden wird.

In Europa sind es 23 Länder, in denen die „Flame of Truth“-Aktion durchgeführt wird. Darunter sind Länder wie Spanien, England, Belgien, Schweiz, Deutschland, Russland, Frankreich und Österreich (genauere Infos für Österreich folgen demnächst).

Die „Flame of Truth“ begann ihre Reise am 6. Juli, zeitgleich mit dem 77. Geburtstag Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in Indien. Die Absicht dahinter ist es "Solidarität mit den mutigen und selbstlosen Taten" der Tibeter in Tibet zum Ausdruck zu bringen.

 Die Kampagne fordert die Vereinten Nationen auf, die Tibet-Frage auf der Grundlage seiner früheren Resolutionen zu diskutieren und eine unabhängige internationale Untersuchungskommission nach Tibet zu senden. Es soll sichergestellt werden, dass die grundlegenden Bestrebungen der Tibeter in Tibet erfüllt werden.

Die tibetischen Gesetzgeber weisen darauf hin, dass die Situation in Tibet " jeden Tag schlimmer" wird. Dies hat vor allem mit dem harten Durchgreifen seitens der chinesischen Sicherheitskräften gegenüber den Tibetern zu tun. Die Lage verschlechtert sich seit 2008 zunehmend, was zahlreiche Todesfälle zur Folge hatte.

Viele Tibeter haben sich selbst in Flammen gesetzt, um eine friedliche Lösung der Tibet-Frage zu fordern. Sie wollen, dass S.H. der Dalai Lama nach Tibet zurückkehrt. Außerdem sollen die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft um die Wünsche und Sorgen der Tibeter in Tibet wissen, denn „Tibet ist heute wie die Hölle auf Erden“.

Der Staffellauf wird am 10. Dezember, dem „World Human Rights Day“ (Welt-Menschenrechtstag) mit der Übergabe der Petitionen im UN-Hauptquartier in New York City, dem UN Human Rights Council in Genf und dem UN-Informationsbüro in New Delhi enden.

Homepage des Fackellaufs: 
http://www.flameoftruth.net/ 

Online Unterschriften: 
 http://www.thepetitionsite.com/takeaction/198/920/082/

Landkarte des Fackellaufs:
http://chungdak.wordpress.com

Facebook - Flame of Truth (Europa):
www.facebook.com/FlameOfTruthEurope 


Pressmitteilungen zu den Aussagen von Dr. Heinz Fischer von Save Tibet

PRESSEMITTEILUNG
28.5.2012
Glaubt Dr. Fischer tatsächlich, daß wir Österreicher seiner Stellungnahme Glauben
schenken?
zur Stellungnahme s/Dr. Fischers in den verschiedenen Medien ist wohl einiges anzumerken:
als der Besuch HH Dalai Lama in Österreich fixiert wurde, gab es natürlich auch an die
Präsidentschaftskanzlei Informationen mit der Bitte um Gespräche. Damals hieß es so wie
jetzt, Dr. Fischer wurde nicht eingeladen. Selbstverständlich kann kein Gast sich selbst
einladen, also auch nicht HH Dalai Lama. Somit lag es ausschließlich an Dr. Fischer HH
Dalai Lama einzuladen.
Wir möchten mit Nachdruck hinweisen, dass niemand, weder der Dalai Lama noch der
tibetische Exilpremier Dr. Lobsang Sangay auf eine Loslösung Tibets von China hinarbeiten.
Daher ist der Satz "an der Ein-China-Politik wird auf österreichischer Seite nicht das geringste
geändert" absolut unverständlich.
Als Privatperson kann Dr. Fischer selbstverständlich entscheiden, wen er treffen will. Als
Bundespräsident, somit von der Bevölkerung Österreichs gewählter oberster Repräsentant
dieses Staates, hat er diese Entscheidungsfreiheit nicht mehr! Es gibt kein Argument gegen
einen Empfang des Dalai Lama, einem religiösen Oberhaupt und Friedensnobelpreisträger.
Wir Österreicher können uns glücklich schätzen, diesen friedfertigen, gelehrten und
humorvollen Menschen bei uns begrüßen zu dürfen. Somit ist die ablehnende Haltung des
Staatsoberhauptes als Affront zu sehen, auch gegen uns Österreicher. Der Bundeskanzler
und der Außenminister trafen seine Heiligkeit den Dalai Lama, wofür wir als Österreicher sehr
dankbar sind, ohne eine Änderung der Ein-China-Politik anzudenken, wenn der
Außenminister das schafft, wo liegt dann für den Bundespräsidenten das Problem??
Wie die vielen Reaktionen zeigten, herrschte über die Haltung des Bundespräsidenten
großes Unbehagen und Unverständnis in weiten Teilen der Bevölkerung. Offensichtlich
haben die vielen negativen Artikel und Berichte nun zu der o.a. Stellungnahme geführt.
Allerdings ist diese in einer Art verfasst, die uns Österreicher und die Teilnehmer aus dem
Ausland, die für die Solidaritätskundgebung am Heldenplatz aus ganz Europa angereist
waren, beleidigt! Das österreichische Volk ist nicht so dumm diesen Worthülsen Glauben zu
schenken.
Wer am Heldenplatz war konnte sich wieder von den Intentionen nach einer Autonomie Tibets,
nicht Loslösung von China, überzeugen. Die einzige Forderung ist die, nach der auch in der
Verfassung Chinas verankerten Autonomie Tibets, nach Wahrung der Menschenrechte,
Religionsfreiheit und Schutz der äußerst sensiblen Umwelt. Dr. Fischer betonte stets sich für
die Menschenrechte einzusetzen, aber offensichtlich nur verbal und ohne seinen Worten
Taten folgen zu lassen. Oder geht es nur darum die chinesische Regierung nicht zu
verärgern? Sind wir ein Vasallenstaat Chinas?
Kontakt: Elisabeth Zimmermann – Tel: 01/484-9087

Ein Leserbrief


Ich würde gerne meine Meinung zur Haltung des Westens im Konflikt mit verschiedenen Regimen bekunden.

„Zwei Länder blockieren eine Verurteilung des syrischen Regimes das unglaubliche Gewalt gegen die eigene Bevölkerung ausübt: Russland und China.

In den Medien wird die wirklich erbärmliche Vorgangsweise Russlands scharf verurteilt. China blockiert aber auch Maßnamen gegen das syrische Regime. Von einer entsprechenden Verurteilung dieses Landes hört und liest man praktisch nichts.

Während das Volk in Syrien gegen die Regierung kämpft verbrennen sich in Tibet und China Tibeter, um auf die ebenso brutale Unterdrückung Ihrer ohnehin eingeschränkten Rechte durch China aufmerksam zu machen. Aber wie wenig wird – im Vergleich zu Syrien – über die Probleme Tibets berichtet!

Dasselbe China, das internationale Verträge unterzeichnet hat, übt ebensolche Gewalt in den von ihm besetzten Gebieten aus wie das syrische Regime. Vom Westen wird Russland gescholten, das Regime in Beijing aber hofiert. Sehen wir im Westen nicht wie falsch unser Zögern ist? Denn China nützt dieses Zaudern ungeniert zu seinem Vorteil aus.

Wir alle wünschen uns eine bessere Welt, messen aber offensichtlich mit zweierlei Mass. Nehmen wir doch endlich zur Kenntnis dass das chinesische Regime genauso erbärmlich ist wie das in Moskau!“

Ich wäre dankbar wenn Sie meinen Leserbrief veröffentlichen würden und bin immer wieder froh, in den SN doch etwas über dieses geschundene Land Tibet und seine Bevölkerung zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wolf-Dieter Mirota

Menschen die sich für Tibet engagieren

Nachfolgen erreichte uns ein Nachricht von einem Menschen, der sich für Tibet engagiert! Diese Meinung möchten wir hier veröffentlichen. Möge sie als Anregung für viele andere dienen, sich lautstark einzusetzen und ihre Unmut auch in Österreich/Europa kundzutun.

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E-mail an uns:

sehr geehrte damen und herren von save tibet wien

untenstehend mein artikel auf indimedy at


die untenstehenden links verdeutlichen die menschliche und unbegreifliche katastrophe, die in tibet immer dramatischere folgen annimmt.


http://igfm-muenchen.de/tibet/ICT/2012/LamaSoepaTestament_1.2.html

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AfHO5EVbDkA#t=0s

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=quENbzldHH8#t=0s

http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2012/SopaRinpoche_8.1.html

http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2011/NorbuDadul_15.10.html


es ist eine schande, wie sehr bei jedem staatsbesuch die verbrecher des chinesischen unrechtsregimes in allen teilen der welt hofiert werden, weil es immer nur um noch mehr geld und machterhalt geht, während bereits täglich tibeterInnen nicht mehr anders auswissen, als sich aus verzweiflung selbst zu verbrennen. der letzte traurige todesfall ist erst gestern in der provinz sichuan geschehen.



die angehörigen werden zusammengeschlagen, verhaftet und teilweise sogar erschossen, weil sie die herausgabe der leichname fordern, um ihre geliebten toten wenigstens der tradition und den uralten ritualen entsprechend bestatten zu können.


das verbrecherische unrechtsregime der chines und dessen unhaltbare propagandamaschinerie versucht jeden todesfall als verbrecherische machenschaft, SH des Dalai Lama, hinzistellen. Er h?tte seinen landsleuten diese grausame selbstötung als mittel zum zweck auferlegt.


ganz ehrlich, wie kann es sein, dass nun nahezu täglich verzweifelte tibeterInnen durch selbstverbrennung aus dem irdischen dasein scheiden, weil sie vergewaltigungen, quälungen, folter, respektlosigkeit, rassismus und die zerstörung ihrer existenz und ihres landes nicht mehr ertragen können und in aller welt werden die verantwortlichen verbrecher dieses chinesischen unrechtsregimes hofiert, ihnen in den mastdarm gekrochen, nur weil sie täglich mehr an faulen krediten aufkaufen, und und und..



stehen wir endlich auf, erheben wir alle auch unsere stimme für tibet und seine von der vernichtung massiv bedrohten bevölkerung!!! zeigen wir den repräsentantInnen dieses regimes in wien unsere abscheu und unseren widerstand.


?In diesem von schneebedeckten Bergen umgebenen heiligen Land bist Du die Quelle alleNutzens, allen Glücks Tenzin Gyatso, Meister Avalokiteshvara, mögest Du dauerhaft verweilen, bis zum Ende des Samsara!
Mögen Seine großen Taten den ganzen Raum erfüllen.
Alles, was geformt ist und auch was formlos ist jene, die dem Buddha Dharma mit Feindschaft begegnen, mögen sie alle aufgefunden und besiegt werden von den Drei Juwelen und der Kraft der Wahrheit!?


FREIHEIT FÜR TIBET UND ALLE TIBETERINNEN

hier auch der link zur indimedy seite:

https://at.indymedia.org/node/22341

meine zusammenfassung und auch meine meinung gebe ich jederzeit frei zur weiterverwendung.

tashi delek und freiheit und frieden für alle tibeterInnen und alle wesen auf diesem planeten


om nama shivaja allen wesen


peter nitsche

Kartenbestellungen beim Tibetcenter für den Dalai Lama Besuch

Einen Kartenbestellung ist nun beim Tibetcenter (Veranstalter Dalai Lama Besuch Österreich 2012) möglich! Beeilen Sie sich, die Nachfrage ist groß!


http://www.dalailama.at/tickets/kartenbestellung/



Fotos aus Indien

Auf Flickr finden Sie eine Vielzahl von Fotos von der aktuellen Indien-Reise der Save-Tibet Obfrau Elisabeth Zimmermann! Unter anderem gab es bei einer Feierlichkeit echte ERDE aus Tibet zu bestaunen und anfassen! Hier geht es zum Flickr-Account: http://www.flickr.com/photos/26900054@N06/collections/72157628208412333/




Brief an den Bundespräsidenten Heinz Fischer

BITTE BETEILIGEN SIE SICH AN UNSERER AKTION
und schreiben Sie an unseren Herrn Bundespräsidenten einen Brief (Hofburg, 1010 Wien) oder senden Sie ein Email heinz.fischer@hofburg.at, ähnlich wie unten stehenden Musterbrief. Selbstverständlich können Sie den Text nach Ihrem Gutdünken verändern.
Sie können auch, wenn Sie dies wünschen, den Text von unserer Homepage www.tibet.at herunterladen.


EIN WEIHNACHTSGESCHENK FÜR DIE MENSCHENRECHTE IN TIBET

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Bürgerinnern und Bürger, wäre das nicht in Ihrem Sinne?
Wie man hört, haben Sie sich beim Treffen mit dem chinesischen Staatspräsidenten Hu Jinato zu den Menschenrechten bekannt. Das schönste Weihnachtsgeschenk, das Sie uns machen könnten, wäre ein Treffen mit dem Friedensnobelpreisträger, dem Dalai Lama, der im Mai 2012 nach Österreich kommen wird.

Wie Sie wissen, haben viele Persönlichkeiten, wie Barack Obama, Angela Merkel, usw. sich Zeit genommen den Dalai Lama zu treffen. Sie würden sich in guter Gesellschaft befinden, wenn auch Sie die Gelegenheit nutzen würden ihn zu treffen.

Das Amt des Bundespräsidenten steht über der Politik – und symbolisiert das Gewissen eines Landes. Daher empfinde ich es als Bürger (Bürgerin) des Landes Österreich, dass es rechtmäßig wäre, wenn Sie als Bundespräsident ein klares Signal für die Menschenrechte setzen und den Dalai Lama als einen sich für den Frieden einsetzenden Menschen im kommenden Mai treffen würden.

Dann werden wir unserer Nationalhymne treu:
Mutig in die neuen Zeiten, frei und gläubig sieh uns schreiten!
Österreich – ein „Land der Berge“, eine Gemeinsamkeit mit Tibet, dem Dach der Welt.
Wir habe noch weitere Gemeinsamkeiten – Heinrich Harrer als Lehrer des Dalai Lama und Peter Aufschnaiter, beide als Fortschrittsbringer nach Tibet, Hermann Gmeiner als Begründer der tibetischen Kinderdörfer und seine Nachfolger mit vielen Besuchen des Dalai Lama….

Ich hoffe, dass Sie unsere Erwartungen nicht enttäuschen und freue mich auf Ihre Antwort.

EU-Parlament verabschiedet Tibet-Resolution

Das EU-Parlament forderte mehr Transparenz bezüglich der Selbstverbrennungen in Tibet. Hier finden Sie die Resolution:

http://www.tibet.at/aktuelles/info/nov2011/EUParlament_ResTibet2011.pdf

Pressemitteilung - Zürich, 24. Oktober 2011

Gesandter S. H. des Dalai Lama für Europa, Herr Kelsang Gyaltsen


Stellungnahme zu der Aussage der deutschen Bundesregierung zu den jüngsten Selbstverbrennungen in Tibet


Wir sind der deutschen Bundesregierung dankbar, dass sie nach neun Fällen von Selbstverbrennungen von Tibetern aus Protest gegen die verschärfte kulturelle, religiöse und politische Unterdrückung bei der chinesischen Regierung vorstellig geworden ist und sie aufgefordert hat, unter anderem die bestehenden Spannungen in den tibetischen Gebieten abzubauen und "die einzigartige Kultur der Tibeter einschließlich ihrer religiösen Traditionen" zu schützen.



Anlässlich der Regierungspressekonferenz vom 21. Oktober 2011 hat der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Herr Andreas Peschke, auch den Dalai Lama gebeten, "seinen Einfluss weiterhin geltend zu machen, damit die jungen tibetischen Mönche und Nonnen in China diesen furchtbaren Weg des Protestes nicht weiter bestreiten".



Dazu möchten wir folgendes klarstellen:



Der Dalai Lama ist tief bestürzt und besorgt über die jüngsten Selbstverbrennungsvorfälle in Tibet. Er hat stets seine Haltung zu den Protestaktionen, die zur eigenen körperlichen Versehrtheit oder jene von anderen Personen führen können, unmissverständlich klar gemacht.
So hat er in der Vergangenheit bei Protesten von Exil-Tibetern gegen die chinesische Unterdrückungspolitik, wie zum Beispiel bei ,Hungerstreiks bis zum Tode', immer die Tibeter gebeten und aufgefordert, solche verzweifelte Aktionen zu unterlassen und einzustellen.



Im Mai dieses Jahres hat der Dalai Lama alle seine politischen Befugnisse und sein Amt als politischen Führer des tibetischen Volkes an eine demokratisch gewählte Führung abgetreten.



Als neu gewählter Kalon Tripa führt jetzt Dr. Lobsang Sangay die Tibetische Administration mit Sitz in Indien an. Dr. Sangay hat bereits als neuen politischen Führer seine tiefe Besorgnis um die zunehmende Anzahl von Selbstverbrennungsfällen sowie über die gravierend verschlechternde Gesamtsituation in Tibet zum Ausdruck gebracht. Am 12. Oktober 2011 hat er darauf hingewiesen, dass es äußerst dringend sei, endlich der Ursache des anhaltend tiefen Ressentiments und der Unzufriedenheit in Tibet auf den Grund zu gehen und sie anzupacken. Dabei bekräftigte er seine Bereitschaft, eine einvernehmliche und für beide Seiten akzeptable Lösung des Tibet-Problems zu finden und rief zu einer baldigen Aufnahme von Gesprächen zwischen den Gesandten des Dalai Lama und den Vertretern der chinesischen Führung auf.



Kontakt:

Tenzin D. Sewo (Mr)

Special Assistant

Envoy of H. H. the Dalai Lama

P.O. Box

CH-8036 Zurich

www.dalailama.com

www.tibet.net

I will Stand Up for Tibet! – Ich setze mich für Tibet ein!

Sieben junge Tibeter haben sich seit März 2011 in Ost-Tibet selbst angezündet. Fünf seit 26. September. Vier sind gestorben. Diese beispiellosen und tief verzweifelten Handlungen sind ein Schrei nach Hilfe nach draußen in die Welt.

Sechs dieser Selbstverbrennungen stehen in Verbindung mit dem Kirti Kloster in Ngaba, eines der größten und einflussreichsten klösterlichen Institutionen in Tibet. Chinas gnadenlose und gewaltsame Niederschlagung der Proteste in Ngaba und in ganz Tibet verstärkt den tibetischen Groll und verschlimmern den Unmut und die Verzweiflung, die überall in Tibet verspürt werden.

Diese wachsende Tragödie, wenn ihr nicht gegen gesteuert wird, könnte auch in eine weitere landesweite Krise führen, wenn die Welt jetzt nicht handelt.

Die internationale Gemeinschaft, Bürger wie Regierungen, müssen sich für Tibet einsetzen. Globale diplomatische Intervention können jetzt tibetische Leben retten.

Wir fordern eine koordinierte internationale Reaktion von den weltweiten Führern, welche Chinas unterdrückerischen Maßnahmen in Ngaba und in ganz Tibet verurteilt und multi-lateralen Mechanismen einsetzen welche das das tibetische Volk vertreten. Wir rufen China umgehend auf, seine Sicherheitskräfte jetzt aus Ngaba und aus dem gesamten Tibet ab zuziehen, und die laufende Schikanen und Folter von Mönchen zu beenden.

Auf der Website: http://standupfortibet.org/ kann man an der Aktion „ I will Stand Up for Tibet!“ – „Ich trete für Tibet ein!“ mittels einer Unterschriftenaktion teilnehmen.

Bis dato haben bereits über 2.000 Menschen aus aller Welt unterschrieben. Das Ziel ist es 20.000 Unterschriften zu erreichen! Bitte teilen Sie deshalb diese Information via Facebook, Twitter, Google Plus (oder andere soziale Netzwerke) oder auch per E-Mail!

Warum sollten Sie diese Verpflichtung/das Versprechen unterzeichnen:

1. Die Tibeter in Tibet müssen wissen, dass wir ihnen beistehen!

2. Die weltweiten Regierungen müssen unseren Aufruf zur Handlung beachten!

3. China muss die Maßregelungen jetzt beenden!

Verantwortlich für die Durchführung der weltweiten Kampagne ist:
Alison Reynolds
Executive Director, International Tibet Network

Einer der Mönche, welcher sich aus Verzweiflung selbst angezündet hat und später starb!

Infotisch zur Selbstverbrennung heute und morgen in Wien!

Zwei Zivilisten, und nicht ein Mönch, wie berichtet haben heute sich wieder selbst verbrannt.
Im Moment sind es 5 Mönche und 3 Zivilisten, die sich in den Feuertod begeben haben. Was für eine grauenvolle Bilanz! Wir treffen uns deshalb am Schottentor im Wien.

BITTE TIBETER und FREUNDE IN ÖSTERREICH, KOMMT ZUM INFOTISCH AM SCHOTTENTOR, TROTZ REGEN!
ES HERRSCHT GROSSE VERZWEIFLUNG in TIBET. JETZT MÜSSEN WIR DIE STIMME DER 6 MÖNCHE SEIN, DIE DEN FEUERTOD GEWÄHLT HABEN UM DIE WELT AUFZUWECKEN!

Bitte Freunde , Familie und Bekannte informieren. Kommt und sei es nur für eine Stunde. Wir müssen uns beraten für weitere Aktionen.

INFOTISCHE:
Wann: Freitag, 7. Oktober 2011
Zeit: 15 -19 Uhr
Wo: Station Schottentor, Ausgang Uni, oben

Wann: Samstag, 8. Oktober 2011
Zeit: 11 - 18.30 Uhr
Wo: Vor dem Museums Quartier

Information/Fragen: Tseten Zöchbauer 0676 57 08 757


Einladung zum Patentreffen und zur außerordentlichen Generalversammlung

Wir möchten wiederum alle Patinnen und Paten (und alle, die es vielleicht noch werden wollen oder die sich einfach für dieses Thema interessieren) sehr herzlich zu unserem jährlichen Patentreffen einladen.

Wann?
Am Samstag, 1. Oktober 2011 ab 15 Uhr
Wo?
Wie schon gewohnt in der Unterkirche der St. Gertrud Kirche in Wien-Währing, Kutschkermarkt (eine Straßenbahnstation nach dem Gürtel, Linie 40, 41).


Obfrau Elisabeth Zimmermann lädt zum Patentreffen und Generalversammlung ein!


Als besonderen Programmpunkt haben wir diesmal für Sie den sehenswerten Film „Das Nomadenkind“ vorbereitet.Wie immer werden wir Ihnen die bekannt guten hausgemachten Mehlspeisen unserer Maria anbieten. Diesmal können Sie auch gleich ans Nachtmahl denken, denn es werden vor Ort frische tibetische Momos gemacht!

Aus Gründen der Dringlichkeit und um nicht noch einen weiteren Termin auszuschreiben möchten wir am gleichen Tag und gleichen Ort eine außerordentliche Generalversammlung abhalten. Diese ist notwendig geworden, da wir auf Empfehlung der zuständigen Finanzbehörde für einen Antrag auf Spendenabsetzbarkeit eine geringfügige Statutenänderung in der Formulierung unserer Tätigkeiten durchführen müssen.

Diese Änderungen werden Ihnen bei dieser Gelegenheit vorgetragen und müssen von der Generalversammlung bestätigt werden. Nach der Meldung der Statutenänderung an die Vereinsbehörde und nach der Prüfung der letzten drei Jahre unserer Buchhaltung durch einen Wirtschaftsprüfer hoffen wir, Ihnen in Kürze die erfreuliche Mitteilung machen zu können, dass Sie alle Ihre Spenden an SAVE TIBET steuerlich
absetzen können.

Sie haben heuer die Möglichkeit, Briefe für Ihr Patenkind bei dieser Gelegenheit abzugeben (oder, falls Sie nicht an dem Patentreffen teilnehmen können, solche Briefe an uns zu senden). Bitte beachten Sie, dass wir keine Pakete, sondern nur Briefe (auch dickere, mit Fotos, Stickern, anderen Kleinigkeiten oder kleinen Geldbeträgen) akzeptieren können.

Achtung! Wichtig!

Nach dem 1. Oktober können keine Briefe mehr entgegengenommen werden!!

TalkTibet Aufzeichnung auf Youtube

Anlässlich des Tages der Tibetischen Demokratie veranstaltete die Tibet Initiative Deutschland (TID) eine Online-Diskussionsrunde mit dem Namen "TalkTibet" . Thema der  Auseinandersetzung war die Frage nach Chancen und Herausforderungen der neuen Tibetischen Regierung im Exil. Teilnehmer waren der Sondergesandte des Dalai Lama, Kelsang Gyaltsen und der  Tibet-Aktivist und Chitue-Kandidat, Wangpo Tethong. Moderiert wurde das Gespräch vom Chefredakteur des TID Magazins "Brennpunkt TIBET", Klemens Ludwig.

Rund 200 Zuseher verfolgten die Live-Diskussion via Internet. Für alle jene, die diese verpasst haben wurde das Video nun  auf Youtube veröffentlicht.




1. Oktober - Patentreffen in Wien

Am 1. Oktober 2011   findet das traditionelle  SAVE TIBET Patentreffen in Wien statt.
Wir treffen uns in der Unterkirche der St. Gertrud Kirche, Währinger Straße 95, 1180 Wien (beim Kutschkermarkt), ab 15 Uhr

Nähere Informationen zum Patentreffen werden noch bekanntgegeben!




Die Buddha-Rettung von Potsdam

Potsdam/Berlin – 
Heiligkeit schützt vor Schaden nicht. Vor zwei Wochen verunglückte auf der A9 ein Brummi mit wertvoller Fracht: dem größten Jade-Buddha der Welt.

Ganzer Bericht hier:
http://www.berliner-kurier.de/berlin/brandenburg/jade-buddha-potsdam-in-autowerkstatt-repariert-dalai-lama/-/7169130/8723444/-/

Schirmherrschaft für Save Tibet


Save Tibet darf sich über die Schirmherr von Dr. Erhard Busek vor allem für den Bereich Menschenrechte freuen. Eine Übersicht über sein Leben finden sie hier.

Nachfolgend die Grußworte von Dr. Erhard Busek an Sie alle:


Liebe Freundinnen und Freunde von SAVE TIBET,
Menschenrechte notieren in der globalen Öffentlichkeit sehr weit oben,
die Wirklichkeiten sehen aber anders aus. Wir sind in diesen Sorgen alle
miteinander verbunden, denn es kann auch geschehen, dass wir einmal
selbst Betroffene sind und nach Solidarität Ausschau halten. Die
Situation in Tibet ist uns lange bekannt, alles andere als erfreulich und
kann in Wirklichkeit nur gebessert werden, wenn es eine globale
Aufmerksamkeit gibt. Die Erfolge werden nicht von heute auf morgen
kommen, das aber verlangt Nachhaltigkeit. Ich danke allen, die sich
dafür engagieren, weil wir den Optimismus und die Hoffnung nicht
verlieren dürfen.
Dr. Erhard Busek

Informationen zur Schirmherrschaft allgemein: http://de.wikipedia.org/wiki/Schirmherr


Bitte helfen: Patenschaft für 10 Euro/Monat gesucht!

Wahrscheinlich kennen Sie den Namen Dhondup Wangchen durch seinen mutigen Film „LEAVING FEAR BEHIND“ und seine unmittelbar darauf erfolgte Gefangennahme. Siehe Nachrichten unter: Chinesisches Gericht verurteilt Dhondup Wangchen zu sechs Jahren Gefängnis - Ein furchtloser Tibeter büßt für seinen Film



Bevor er seine Filmarbeiten in Tibet begann, hat er seine betagten Eltern, zwei Brüder und zwei Schwestern nach Indien gebracht. Die Brüder und Schwestern (sie sind alle volljährig) leben mit ihren Eltern bzw. mit ihren Lebenspartnern in Dharamsala.

Eine Schwester Dhondup Wangchens verkauft gemeinsam mit seiner Frau Lhamo Tso selbst gemachtes Brot in Dharamsala (siehe auch den Artikel in unserer letzten SAVE TIBET INFO).

Hier sitzt sie jeden Tag auf dem Hauptplatz in Mc Leod Ganj und versucht so den Lebensunterhalt zu verdienen. Das Schicksal von Lhamo Tso und der vier Kinder ist recht gut bekannt. Es ist aber wenig darüber berichtet worden, dass Lhamo Tso auch die Eltern unterstützen und für ihren Lebensunterhalt aufkommen muss.

Ein hoher Beamter aus dem Büro des Dalai Lama in Genf hat die Familie in Indien getroffen und mit ihnen mehrere Tage verbracht. Der Vater ist Bauer gewesen und lebt zusammen mit seiner Frau in einem kleinen Zimmer, welches weder über eine Toilette noch über eine Küche verfügt. Er und vor allem seine Frau sind durch die Ereignisse sehr mitgenommen. Die Mutter leidet unter schwerer Depression.

Ihr ursprünglich nur für einige Wochen und Monate geplanter Aufenthalt hat sich wegen der Verhaftung ihres Sohnes Dhondup Wangchen unerwartet verlängert. Sie haben verständlicherweise große Angst unter den gegebenen Umständen nach Tibet zurückzukehren. Auch wenn sie nicht unmittelbar mit einer Verhaftung oder
Gefängnisstrafe rechnen müssten, drohen ihnen langwierige Verhöre und Unannehmlichkeiten seitens der chinesischen Behörden.

Nun leben sie also in Dharamsala, ohne ein geregeltes Einkommen. Wir möchten nun versuchen für die Eltern von Dhondup Wangchen eine Patenschaft einzurichten. Es müsste doch möglich sein, dass sich zehn Tibet-Freunde finden, die pro Monat 10 Euro zum Lebensunterhalt dieser alten Eltern beitragen könnten.

Das würde auch Lhamo Tso unglaublich entlasten. Sie hätte dann auch Zeit, endlich einen Tibetisch Unterricht zu besuchen. Sie ist eine kluge und intelligente Frau - aber leider (durch die geringen Bildungsmöglichkeiten im von China besetzten Tibet) Analphabetin und möchte dies ändern.


Mit dieser PATENSCHAFT VON NUR 10 EURO IM MONAT würden Sie daher drei Fliegen auf einen Schlag treffen:

1. Ein Zeichen der Unterstützung für die Tibeter in Tibet setzen

2. den alten Eltern von Dhondup Wangchen Sicherheit zum Überleben in dem für sie fremden Indien schenken, vielleicht die schwere Depression seiner Mutter zu lindern,

3. seiner Frau Lhamo Tso damit die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Muttersprache lesen und schreiben zu erlernen .

BITTE SETZEN SIE SICH MIT UNS IN VERBINDUNG! VIELLEICHT
MÖCHTEN SIE DAS NEUE JAHR MIT EINER SOLCHEN HUMANITÄREN AKTION BEGINNEN!

SIE KÖNNEN AUCH EINE SAMMELAKTION/SPENDENAKTION DURCHFÜHREN UND SO DAS GELD FÜR EINE PATENSCHAFT ORGANISIEREN! WIR UNTERSTÜTZEN SIE GERNE!
JEDE IDEE, HILFE und UNTERSTÜTZUNG IST WILLKOMMEN!

Tel. 00431 484 90 87 (außerhalb der Bürozeiten Anrufbeantworter)
oder per E-Mail save@tibet.at